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Fest der Völkerverständigung am 13.06.2015, Stephanplatz KA

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Auf dem Stephanplatz hinter der Postgalerie fand das traditionelle Fest der Völkerverständigung am 28. Juni 2014 statt.

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LMDR beim Fest der Völkerverständigung

Am 29. Juni 2013 fand auf dem Stephanplatz hinter der Postgalerie das traditionelle Fest der Völkerverständigung statt. Das Karlsruher Fest der Völkerverständigung wird seit 1984 jährlich am letzten Juniwochenende gefeiert. Die Vereine präsentieren sich mit Informations- und Essensständen und einem unterhaltsamen Kulturprogramm. Den Besuchern wird ein breites Spektrum von zuletzt ca. 30 Nationalitäten geboten.


Direkt nach dem Trommelklang der Internationalen Islamischen Frauengemeinschaft durften unsere Kinder und Jugendlichen das Unterhaltungsprogramm  eröffnen. Auf der Bühne erschienen zuerst die „Dancing Kids" mit ihrem „Duck- und Gangnam-Tanz".



Die „Little Joys" bezauberten die Besucher des Festes mit ihrem orientalischen Tanz „Aram-Zam-Zam".


Die Cowboy-Mädchen von der Tanzgruppe „Land of Dances" brachten frischen Western-Wind und viel Energie mit.

Die Jugendtanzgruppe "Star Flash", bekannt durch ihre Power und viel Liebe zum Tanzen, präsentierte ihren neuen Tanz „Square Hop". Jeder Auftritt von ihnen ist eine einzigartige Show. Dabei sind sie alle Hobbytänzerinnen und Tänzer.
Wir bedanken uns bei allen Eltern, die die Kostüme für ihre Kinder zum „Cowboy-Tanz" und „Square Hop" an mehreren Nähabenden mit Hilfe unserer Mitarbeiterinnen selbst anfertigten.

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Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden bei dem Fest der Völkerverständigung 30 Juni 2012:
Ida Martjan, Yulia Grishina, Jenny Kastalion (Gesang),
Tanzgruppe "Sterntaler" (I.Martjan), "Sternchen" (Y.Grishina), "Pulcinellas" (M.Stuckert).


Marktplatz, 2. Juli 2011

Fest der Völkerverständigung - 2010

Zum 26. Mal fand in Karlsruhe das Fest der Völkerverständigung statt. Über 50 ausländisch-deutsche Vereine präsentierten sich auf dem Marktplatz mit Informationsständen und internationalen Köstlichkeiten. Daneben erwartete die Besucher ein vielfältiges, internationales Kulturprogramm auf der großen Festbühne direkt vor dem Rathaus. Erstmalig gab es ein Zelt des Dialoges, in dem den Tag über Gespräche und Diskussionen über die interkulturelle Zusammenarbeit in Karlsruhe geführt werden konnten.
Die Landmannschaft der Deutschen aus Russland nimmt regelmäßig am Fest teil. Auch in diesem Jahr präsentierte sie sich mit einem bunten Tanzprogramm. Die kleine Zwischenpanne, als der Moderator seinen Notizzettel verloren hatte und die Gruppe nicht vorstellen wusste, konnte unsere jungen Künstler nicht aus der Ruhe bringen. Nicht die Worte sondern die hervorragende bunte Show, die unsere Tanzgruppe "Swing" auf der Bühne vollzog, begeisterte das zahlreiche Publikum. Beide Tanzlehrerinnen Ida Martjan und Galina Kulgunina ernten die Früchte ihrer harten Arbeit - die Tänzerinnen bekamen großen Applaus.
An den zahlreichen Imbissständen konnte man Spezialitäten aus aller Welt probieren und man ließ sich eigentlich auch gern von den kurdischen, afghanischen, afrikanischen, serbischen, russischen, persischen, türkischen und anderen Gerichte verführen. Es waren aber nicht nur die kulinarischen Köstlichkeiten, die die Besucher herangezogen haben. Das vielfältige interessante auffallende Bühnenprogramm weckte in vielen den Wunsch die Länder und die Leute näher kennen zu lernen.
Der Oberbürgermeister von Karlsruhe Herr Fenrich würdigte in seiner Ansprache den großen Beitrag der ausländischen Vereine zur Integrationsarbeit der Stadt Karlsruhe. Das Fest der Völkerverständigung hat sich dabei auch bewährt als ein Ort, wo die Migranten und die Einheimischen aufeinander zugehen, sich gegenseitig näher kennen lernen und so mehr Verständnis für einander entwickeln können. Die Integration ist eine richtige Herausforderung für die Gesellschaft, für uns alle.
Das Fest zeigt, dass viele Ausländer und Aussiedler trotz der Integrationsschwierigkeiten ihren Platz in dem anfangs fremden Land gefunden haben. Es sei möglich, so Fenrich, die eigene Kultur nicht aus der Hand zu geben, die andere zu beherrschen, und zugleich aus eigener und fremder Kultur das allerbeste zu nehmen.

Text: Yulia Grishina

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