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Projekte

Elternveranstaltung am 18.02.16
"Deeskalation in der Familie – Deeskalierender Umgang mit dem Kind in Streit-Situationen"
Referent: Oliver Hechtenberg
In Konfliktsituationen, wenn die Emotionen auf beiden Seiten hochkochen und durchgehen und nur noch
gebockt, geschrien, gedroht, geschimpft, geheult wird und allen Beteiligten eigentlich klar ist, dass das
jetzt nun alles nichts bringt – wie kann ich da raus? Wie ist eine angemessene Gesprächs- bzw. Streitkultur?
Wie kann es dennoch Lösungen geben ? Wie kann ich dem Kind klar machen, dass ich es verstehe ?
Hier sind ein paar Gesprächstechniken aus dem Konfliktmanagement und der Systemik hilfreich, um ganz
schnell und sehr wirkungsvoll Dampf aus der verfahrenen Situation rauszulassen. Die Veranstaltung hat
ganz praktische Fähigkeiten vermittelt und Lösungswege angeboten.

Elternveranstaltung am 26.11.2015 in IBZ: "Leichter lernen Neurophysiologie des Lernens".

Praktische Tipps für die tägliche Anwendung

Referent:                       Oliver Hechtenberg
Veranstalter:                 Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. Orts- und Kreisgruppe Karlsruhe
Kooperationspartner:   Stadt Karlsruhe Sozial- und Jugendbehörde und Büro für Integration











Elternveranstaltung am 24.06.2015 in Oberreut: "Positiv erziehen".
Tipps zu einer stressfreien Erziehung.

 
Beratungsplattform: Elterngespräch am 22.10.2014

Zweites gelungenes Elterngespräch

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung hieß „Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule". Ein sehr wichtiges und komplexes Thema, das sowohl im Schulleben als auch im Familienleben eine enorme Rolle spielt. Das Kind steht zusammen mit seinen Eltern am Scheideweg. Gemeinsam müssen sie eine bedeutende Entscheidung treffen. Welche ist die richtige?
Um diese richtige und ganz individuelle Entscheidung für das Kind treffen zu können ließen sich die interessierten Eltern an diesem Abend von den sehr guten und erfahrenen Referentinnen und Referenten zu diesem Thema beraten.

Das neue Pilotprojekt erfolgreich gestartet
Auf Initiative der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. mit aktiver Unterstützung vom Büro für Integration der Stadt Karlsruhe und in Kooperation mit dem Internationalen Begegnungszentrum startete ein neues Pilotprojekt  „Elterngespräch: Rund um die Einschulung". Es wurden alle Interessenten eingeladen: Eltern aus verschiedenen Vereinen und neun Kindergärten des Weststadtbezirks. Sie versammelten sich am 18. Juli 2013 im großen Saal des IBZ, um mit den  Fachleuten aus Karlsruhe und Umgebung ein offenes Gespräch zum Thema „Einschulung" zu führen.

Ziel des Projektes war es, den Eltern der Vorschüler mit und ohne Migrationshintergrund Informationen über Schulreife und Förderungsmöglichkeiten für Kinder, Perspektiven  für entwicklungsverzögerte Kinder und Inklusion zu vermitteln.

Der Abend wurde von Frau Elena Eichner von der LMDR, Leiterin des Projekts „Alle unter einem Dach", Frau Dr. Iris Sardarabady, Leiterin vom IBZ, und Frau Meri Uhlig, Leiterin vom Büro für Integration, eröffnet.

Das Elterngespräch bestand aus einem gemeinsamen Teil und einem individuellen Teil.

Im gemeinsamen Teil bot Frau Stefanie Jaklin, die Grundschullehrerin der Johann-Rupprecht Schule aus Rheinstetten, ihren informationsreichen Einführungsvortrag „Was bedeutet Schulreife und Schulfähigkeit". Anschließend stellten sich die Referentinnen und Referenten in kurzen Vorträgen zu ihren Fachgebieten vor.

Herr Karl Prömpeler-Kuhn, Kinderarzt Karlsruhe, nannte als wichtigste Voraussetzung für die Einschulung eines Kindes seine deutschen Sprachkenntnisse. Er verglich zwei  Wege der Informationsaufnahme: einen passiven und einen aktiven Weg, betonte die Vorteile des Letzten und erklärte den negativen Einfluss des Ersten insbesondere durch modernen Medienkonsum.

Frau Elke Busch, die Logopädin aus Karlsruhe, gab den Eltern einige Tipps zur Förderung der Sprachentwicklung  der Kinder und wies auf mögliche Stolpersteine bei der  bilingualen Erziehung hin.

Frau Iris Landwehr stellte die psychologische Beratungsstelle der Stadt Karlsruhe, ihre Ziele und Aufgaben vor. Sie unterstrich, dass jede Beratung anonym, kostenlos und zeitnah  terminiert ist.
Frau Dorothea Kraft von der Sozial- und Jugendbehörde in Karlsruhe beschrieb den Bereich der Schulsozialarbeit im Ganzen und ihre persönlichen Erfahrungen am Beispiel mit der Gutenbergschule.
Frau Gabriele Keite gab allen Teilnehmern des Elterngesprächs Informationen über viele sehr interessante Projekte im Bereich Familienbildung bekannt, die das Kinderbüro der Stadt Karlsruhe anbietet und öffnete dadurch für die Besucher ganz  neue Horizonte.
Nach einer Runde allgemeiner Fragen schloss Frau Meri Uhlig den gemeinsamen Teil des Elterngesprächs, in dem sie die Leitgedanken zu dem angesprochenen Thema erläuterte und allen wünschte, die vielen angebotenen Informationen zu verarbeiten und  zu nutzen.

Im zweiten Abschnitt des Programms konnten alle Eltern in einem offenen Gespräch jedem Referenten und jeder Referentin ihre individuellen Fragen stellen und die brennenden Themen besprechen.

Nach der ersten Veranstaltung dieses Pilotprojekts, das eine Reihe solcher Gespräche vorsieht, konnte man feststellen, dass das Interesse an dem Thema „Einschulung" sehr hoch ist und die Notwendigkeit in der Durchführung weiterer Treffen  offenbar besteht.
Einen besonderen Dank möchten wir an alle Referentinnen und Referenten sowie Veranstalter für ihre Teilnahme am Elterngespräch aussprechen.

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